
Heute sind wir in Bora Bora – diiiiieeeee Südseeinsel! Manchmal kann ich fast nicht begreifen, wie schnell wir die Welt bereisen und welch große Chance ich erhalten habe, Städte, Länder, Kontinente und Naturschauplätze zu erkunden. Ich möchte heute einmal die Möglichkeit nutzen und mich bei allen bedanken, die mir geholfen haben und noch helfen, meinen Traum zu verwirklichen. Mein größter Dank geht an meine Kinder und Eltern, die das Jahr meiner Abwesenheit mit viel Engagement und Kraft meistern und dabei mit Sicherheit selbst auf das ein oder andere verzichten müssen. Das gleiche gilt auch für Freunde, Bekannte und Geschäftspartner, die mir Mut gemacht haben und halfen diesen Weg zu beginnen, und die mich sowie meine Familie immer noch tatkräftig unterstützen. Und natürlich danke ich allen meinen Lesern, die mit Interesse mein Blog lesen, mir ab und zu ihre Eindrücke dazu schreiben und mir von den Geschehnissen ihres Lebens berichten.
Doch nun weiter zu meinen Reiseberichten: Mein letzter Eintrag war von meinem Besuch der Weinkelterei in Adelaide. Danach steuerten wir Melbourne an, die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria. Am 23.Februar landeten wir im Hafen von Burnie / Tasmanien und dort hatte ich wieder einmal einen Tag mit wundervollen Naturerlebnissen. Ich war im Cradle Mountain Nationalpark und neben einer beeindruckenden Landschaft begegnete ich dort den einheimischen Tieren.





Weiter ging es nach Sydney. Dort verbrachten wir drei Tage - genügend Zeit diese Multikult-Stadt kennenzulernen. Die Menschen in Australien sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Wir wurden oft angesprochen und waren überall herzlich willkommen. Sydney ist einerseits durch die zahlreichen Nationalitäten der dort lebenden Menschen interessant, doch am meisten hat mich die Infrastruktur und vor allem die Mischung von Grünflächen, alten Bauwerken und modernen Gebäuden fasziniert.



Die drei Tage vergingen sehr schnell und als wir am letzten Abend mit Auslaufparty Richtung Neuseeland starteten hatte jeder von uns wieder eine Menge Emotionen und tolle Bilder im Gepäck.


03. März 2011 – Neuseeland: darauf war ich schon sehr gespannt. Erster Hafen war Auckland. Am nächsten Tag waren wir in Tauranga, wo ich trotz warmer Temperaturen mein Jogging Outfit anzog und einen erloschenen Vulkan erklomm. Von oben konnte ich auf Grund des flachen Umlands eine große Strecke entlang der Küste einsehen. Ein großartiges Gefühl der Freiheit und Weite…
Dieser erloschene Vulkan – „The Mount“ genannt - ist ein beliebtes Reiseziel für Erholungssuchende. Gleich an seinem Fuß findet man einen Campingplatz und es gibt in der Umgebung viele schöne Ausflugsziele, u.a. heiße Salzwassertümpel, Hotpools mit Thermalwasser und den Ocean- bzw. Papamoa Beach. Außerdem ist es ein Angler- und Surferparadies und wunderschön zum Wandern sowie für Trekking Touren.

Am Abend war mir ein wenig wehmütig ums Herz, denn wir verließen Neuseeland schon wieder. Ich hätte gern viel mehr von der bezaubernden Landschaft gesehen und komme bestimmt noch einmal dorthin zurück. Viel Zeit zum traurig sein blieb mir jedoch nicht, denn es ging in Richtung Südsee und neuen lohnenswerten Zielen entgegen.