

Unser Seeweg von Neuseeland zu den Französisch-Polynesischen Gesellschaftsinseln führte uns erst nach Tonga und dort speziell nach Nuku’Alofa sowie Vava’u: Badespaß war angesagt; ein paar Stunden relaxen und die Seele baumeln lassen.


Am 08. März machten wir Halt auf Samoa und dort im Hafen von Apia und am nächsten Tag im amerikanischen Hafen Pago Pago. Die Bewohner dieser Inseln waren alle super freundlich und wir konnten uns an einer überwältigenden Vielfalt von Blumen, Blüten und Blautönen des Atlantiks erfreuen. Übrigens erlebten wir den 08. März zwei Mal, denn wir fuhren immer Richtung Osten und am 08. März passierten wir die Zeitgrenze. Bis dahin waren wir der Zeit in Deutschland im Voraus, in Sydney genau 12 Stunden. Dann kam am 08. März der Zeitsprung in die Vergangenheit (die Uhr wurde 00.00 Uhr um 23 Stunden zurückgestellt), am kommenden Tag war wieder der 08. März und wir waren somit 11 Stunden hinter Deutschland.

Bora Bora erreichten wir am 12. März. Eigentlich hatte ich einen Helikopter Flug geplant, doch leider war der Hubschrauber kaputt und so war ich schwimmen und schnorcheln. Am Abend trafen wir uns alle im Bloody Mary, einer bekannten Bar, in der sehr viele prominente Gäste, wie Pamela Anderson, Janet Jackson, usw. verkehren. Am Eingang war eine lange Liste dieser Besucher. Ein tolles Ambiente, gutes Essen und nette Gesellschaft machten mir auch diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.




Gleich am nächsten Tag erreichten wir Papeete auf Tahiti - Hauptstadt und kulturelles Zentrum von ganz Französisch-Polynesien. Unser Aufenthalt war als "over night" geplant - Gelegenheit für alle gemeinsam abends Essen zu gehen und das Nachtleben zu genießen.


Tagsüber war ich kurz schoppen, hier ein Bild vom überdachten Einkaufszentrum:

Am 15.März lagen wir in Moorea vor Anker. Dort wollte ich mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllen, denn schon vor Beginn der Weltreise war es für mich klar, wenigstens einmal während dieser Zeit Delphine zu sehen, zu berühren und mit ihnen zu schwimmen. Nach einigem Suchen und Verhandeln bekam ich dann die Möglichkeit dafür. Die Gefühle und Emotionen kann man schwer in Worte fassen. Es war einfach fantastisch. Ich durfte „meinen“ Delphin streicheln , küssen J und mit ihm schwimmen und tauchen. 7 Meter hat er mich in die Tiefe gezogen, in schnellem Tempo. Dann ging es etwas am Meeresboden entlang. Das war gar nicht so leicht, ich habe mich an der Rückenflosse und am Bauch festgehalten. Man braucht viel Kraft dabei und irgendwann wird auch die Luft knapp… Moorea und die Delphine werden mich gedanklich noch lange begleiten.




