DSC_0024_verkl
Nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich freue mich immer über Nachrichten und Feedback aus der Heimat, bin aber natürlich auch in anderen Fragen für Sie erreichbar.
Schreiben Sie mir eine Email oder nutzen Sie unser komfortables Kontakformular.

Der Heimat ein Stück näher

 

Unser Reiseabschnitt trug den Namen: „Von Fiesta Mexicana zu karibischen Rhythmen und jazzigen Tönen in New Orleans“. Wir starteten also in Acapulco Richtung New Orleans und weiter nach Miami und Nassau. Ich wollte mich überraschen lassen … Auf jeden Fall waren es wieder sehr interessante und erlebnisreiche Tage. Am 01. April erreichten wir Panama. Gleich am Hafen waren zahlreiche gemütliche Restaurants und mit einigen Freunden vom Schiff verbrachten wir dort einen „Schlemmerabend“. Am nächsten Tag: die Passage des Panamakanals und dessen Schleusen:     

                                                                                        DSCN0564-400

 

     Panamakanal1         Panamakanal2

                          Panamakanal3                                   Panamakanal4

     Panamakanal5             Panamakanal6

    

 

Außerdem hatten wir noch zwei Mal Landgang auf Costa Rica und einen Tag war Kolumbien unser Ziel. Ein besonderes Ereignis erlebten wir im Hafen von Cozumel am 07. April - die "Oasis of the Seas" lag im Hafen. Die Bilder sprechen für sich:

 

   Oasis_1        Oasis2

   Oasis3        Oasis4

                                                                            Oasis5

Am 09. April erreichten wir gegen 05.00 Uhr morgens den Mississippi und nach ca. 8 Stunden Passage New Orleans: dort  fand gerade eine große Veranstaltung statt: das „French Quarter Festival“. Von überall auf der Welt reisen Fans speziell an diesem Wochenende in das französische Viertel von New Orleans, um dies zu erleben. Entlang des Ufers vom Mississippi waren Bühnen aufgebaut, in der Innenstadt hörte man überall Live Musik und es herrschte Partystimmung – und ich war mittendrin und mit dabei...     

     Mississippidampfer            New_Orleans

 

     New_Orleans1             New_Orleans2

 

 

Nach nur wenigen Stunden Schlaf ging die Fahrt weiter – Key West, Miami und Nassau waren die kommenden Ziele.

12. April: Key West / Florida - gehört zu den Florida Keys, eine Inselgruppe die sich vom Festland Floridas in den Golf von Mexiko erstreckt. Auf Key West befindet sich der südlichste Punkt der USA auf dem amerikanischen Kontinent. Von dort sind es nur knapp 90 Meilen bis nach Kuba. Jeden Tag eine Stunde vor dem Sonnenuntergang sammelt sich eine große Menschenmenge  am Mallory Square Dock um zu beobachten, wie die Sonne hinter dem Horizont untergeht. Aus diesem Grund mussten wir mit unserer Amadea rechtzeitig ablegen und den Blick aufs Meer und die Sonne freigeben. Also fuhren wir dem Sonnenuntergang schon mal ein Stück entgegen.

 

Sonnenuntergang_Key_West_12.04.211        Key_West_Einkaufsbummel

                                                                               Key_West_Im_Salon

 

 

 

13. April: Miami/Florida – für uns am interessantesten der Everglades Nationalpark, ein riesiges Sumpfgebiet mit Mangrovenwäldern, typischen Sumpfpflanzen und einer Menge Alligatoren. Man konnte eine Fahrt mit dem Airboat unternehmen und die Alligatoren aus unmittelbarer Nähe besichtigen, Vorsicht war geboten: keinen Finger ins Wasser halten,  seht selbst …

 

                                                                               Aligator     

                                                                                                 Everglades_Aligator                                                                                            

Everglades_Alig._Babys

 

Mia_Pfau_VorderansichtMia_Vogel

 

 

14. April: Nassau/Bahamas – es regnete. So blieb ich an Bord. Nur abends ging ich an Land – landestypisch zu essen ist mir zu einem Ritual geworden. Am 15. April begann unser letzter Abschnitt der Weltreise. Von nun an sagten wir uns recht oft: unsere letzte SPA Tour..., die letzte Eröffnungsgala..., die letzte Crewparty..., usw. Es traf sich gut, dass der Start zur letzten Reise nach Deutschland und somit nach Hause in Nassau begann, denn die Amadea fährt unter der Flagge der Bahamas, also geht die letzte gemeinsame Reise von ihrer Heimat in meine Heimat.